Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern unserer Website

Ja zum Gegenvorschlag - für die Entlastung der tiefen und mittleren Einkommen und für mehr Steuergerechtigkeit im Kanton Solothurn!

Angela Kummer, Gemeinderätin, Präsidentin SP Grenchen


Ich bin für Steuergeschenke an Personen , die unter Fr. 50000.- verdienen und einen vollen Krankenkassenabzug

Dieter Grass, Dornach


Nur mit langfristig ausgeglichenen Rechnungsabschlüssen, behalten die Gemeinden den nötigen Handlungsspielraum.

Klaus Blättler, Mitglied der Finanzkommission Erlinsbach


Ich sage wirklich JA zum Gegenvorschlag, weil ich wirklich nicht möchte, dass uns irgendwann das Geld ausgeht.

Lukas Paul Spichiger, Vorstandsmitglied JUPA Kanton Solothurn, Biberist


Ich unterstütze den Gegenvorschlag, weil er einen tragbaren Kompromiss darstellt. Nein zum radikalen Kahlschlag "Jetzt si mir draa"!

Marlene Fischer, Kantonsrätin GRÜNE, Olten


Die Initiative zerstört Kanton und Gemeinde. Der Gegenvorschlag entlastet diejenigen, die sonst immer vergessen werden! Es ist jetzt an der Zeit, dass tiefe und mittlere Einkommen auch entlastet werden.

Niels Kruse, Parteisekretär SP Kt. Solothurn, Solothurn


Ich bin gegen die Intitiative weil wir das weder in den Gemeinden noch im Kanton finanziell stemmen können. Deshalb Nein zur Initiative und ein überzeugtes Ja zum Gegenvorschlag!

Roberto Aletti, Gemeindepräsident, Biedergösgen


Für eine unabhängige, aber verträglichere Steuerpolitik.

Tobias Gatschet, Elektroingenieur, Vorstand glp Solothurn, Subingen


Der Gegenvorschlag ist ausgewogen und entlastet gezielt die mittleren und tiefen Einkommen, ohne dabei die Gemeinde- und Kantonsfinanzen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Eine faire Lösung für alle!

Silvia Fröhlicher, Primarlehrerin, Kantonsrätin, Bellach


Der Gegenvorschlag entlastet jene, die es nötig haben und gibt dem Kanton jene Mittel, die er braucht, um auch den schwächeren Einwohner*innen ein würdiges Leben zu sichern.

Ruedi Moor, Physiker, Olten